Arbeitsmarkt Zürich 2026: Arbeitslose, Stellen, Fachkräfte

Die Lage im Herbst
Der Arbeitsmarkt im Kanton Zürich ist im Herbst 2026 weicher als vor drei Jahren, aber nicht schwach. Ende September waren 25’695 Personen arbeitslos gemeldet, eine Quote von 2,9 Prozent, knapp unter den 3,0 Prozent der ganzen Schweiz. Gleichzeitig arbeiten mehr Menschen im Kanton als vor einem Jahr, und die Betriebe suchen mehr Personal. Nur finden Arbeitslose langsamer wieder eine Stelle.
Hinter dem Durchschnitt laufen zwei Bewegungen gegeneinander. In Informatik- und Büroberufen und bei den Banken ist die Arbeitslosigkeit innert eines Jahres deutlich gestiegen, auf dem Bau ist sie gesunken. Wir ordnen die Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO), des Zürcher Amts für Arbeit und des Bundesamts für Statistik (BFS) ein: was sie messen, was sie auslassen und was davon für Ihre Stellensuche zählt. Es sind die neuesten Werte, die im Oktober 2026 vorlagen.
Wie hoch ist die Arbeitslosigkeit in Zürich?
Die Arbeitslosenquote im Kanton Zürich liegt bei 2,9 Prozent, Stand Ende September 2026. Das Amt für Arbeit zählt 25’695 Arbeitslose, 355 weniger als im August. Auch saisonbereinigt, also ohne die Schwankungen, die jedes Jahr wiederkehren, sank die Zahl leicht, um 171 Personen. Das ist der erste Rückgang seit längerer Zeit.

Ein Jahr zuvor lag die Quote bei 2,6 Prozent. Im September 2023 waren es 1,8 Prozent mit 15’132 Arbeitslosen. In drei Jahren ist die Zahl also um rund 70 Prozent gestiegen. Das klingt nach Krise, ist aber vor allem eine Rückkehr. 2023 war ein Ausnahmejahr: Die Quote lag im Durchschnitt bei gut 1,7 Prozent, und der Kanton schrieb in seinem Rückblick auf 2023 von einem «spürbaren Arbeitskräftemangel». Für 2025 meldete das Amt für Arbeit einen Durchschnitt von 2,6 Prozent und einen langjährigen Durchschnitt von rund 3 Prozent. Zürich liegt heute also ungefähr dort, wo der Kanton über viele Jahre lag.
Ein Vorbehalt beim Vergleich mit älteren Jahren: Seit 2023 teilt das SECO die Zahl der Arbeitslosen durch eine grössere Zahl von Erwerbspersonen als zuvor, schweizweit rund 4,72 statt 4,60 Millionen. Die Quoten fallen dadurch leicht tiefer aus als nach der alten Rechnung. Wichtiger als dieses Detail ist aber, wer in der Quote überhaupt mitgezählt wird.
Arbeitslos oder stellensuchend: was die Zahlen zählen
Als arbeitslos zählt nur, wer bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet ist, keine Stelle hat und sofort anfangen könnte. Ob die Person Geld von der Arbeitslosenversicherung bekommt, spielt keine Rolle. So steht es in den Definitionen des SECO-Berichts zum September 2026. Wer sich nicht beim RAV meldet, fehlt in dieser Statistik ganz.
Die breitere Zahl sind die Stellensuchenden, also alle beim RAV gemeldeten Personen. Im Kanton waren es Ende September 40’581, eine Quote von 4,5 Prozent (Schweiz 4,8 Prozent). Darunter sind 8’080 Personen, die eine Voll- oder Teilzeitstelle haben und eine andere suchen. Weitere 4’100 arbeiten im Zwischenverdienst: So heisst ein Job, den jemand annimmt, während er beim RAV gemeldet bleibt und weitersucht.

Bei den offenen Stellen gibt es ebenfalls zwei Zahlen, und sie liegen weit auseinander. Das BFS befragt jedes Quartal Betriebe und kam für den Kanton Zürich im zweiten Quartal 2026 auf 23’740 offene Stellen. Beim RAV gemeldet waren im September 7’605. Diese zweite Zahl wird oft zitiert, sie zeigt aber nur einen Ausschnitt. Beim RAV landen vor allem Stellen in Berufen mit Meldepflicht: Schweizweit fielen im September 29’251 der 44’199 gemeldeten Stellen darunter, zwei Drittel.
Die Meldepflicht erklärt auch einen Teil des Anstiegs. Im Kanton lagen die RAV-Stellen 46 Prozent über dem Vorjahr. Laut SECO arbeiteten 2025 6,5 Prozent der Erwerbstätigen in meldepflichtigen Berufen, 2026 sind es 10,8 Prozent. Mehr Berufe auf der Liste heisst mehr Meldungen, auch wenn nicht mehr gesucht wird. Wer wissen will, wie viel Arbeit es gibt, nimmt deshalb die Zahl des BFS. Und die erzählt eine Geschichte, die auf den ersten Blick nicht zur steigenden Arbeitslosigkeit passt.
Mehr Stellen und mehr Arbeitslose zugleich
Beides stimmt gleichzeitig: Im Kanton Zürich arbeiten mehr Menschen als vor einem Jahr, und mehr sind arbeitslos. Die Beschäftigungsstatistik des BFS zählt im zweiten Quartal 2026 im Kanton 1’167’570 Beschäftigte in Industrie und Dienstleistungen, 2,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die offenen Stellen stiegen im selben Vergleich um 9 Prozent, von 21’700 auf 23’740.
Vom Hoch nach der Pandemie ist der Markt aber weit entfernt. Im zweiten Quartal 2022 zählte das BFS im Kanton 29’648 offene Stellen. Heute sind es rund 20 Prozent weniger. Die Quote der offenen Stellen, also offene Stellen im Verhältnis zu allen Stellen, lag damals bei 2,7 Prozent, heute bei 2,0. Der Schweizer Schnitt liegt bei 1,7 Prozent. Gemessen an der Zahl der Beschäftigten ist in Zürich also immer noch mehr ausgeschrieben als im Schweizer Schnitt.
Legt man die beiden Seiten nebeneinander, kommt rechnerisch gut eine arbeitslose Person auf eine offene Stelle. Ende Juni waren im Kanton 25’413 Personen arbeitslos gemeldet, das BFS zählte im selben Quartal 23’740 offene Stellen. Das ist unsere Rechnung, und sie geht nur auf dem Papier auf. Eine offene Stelle für einen Polier hilft einer arbeitslosen Bankfachfrau nicht weiter.
Das Wirtschaftsmonitoring des Kantons vom September 2026 beschreibt die Stimmung nüchtern. Die Unternehmen blieben bei Neueinstellungen zurückhaltend, «eine spürbare Belebung des Arbeitsmarkts ist nicht in Sicht». Die Stabilisierung der Quote im Sommer dürfte «eher saisonal bedingt sein». Die Pläne der Firmen zeigt eine weitere Umfrage des BFS: Gewichtet nach Beschäftigten wollten im zweiten Quartal 11,6 Prozent der Zürcher Betriebe mehr Personal einstellen und 3,4 Prozent abbauen. Die grosse Mehrheit will den Bestand halten. Wo die Stellen fehlen und wo sie warten, zeigen die Berufe.
Welche Berufe es trifft und wo gesucht wird
Am stärksten gestiegen ist die Arbeitslosigkeit in Berufen am Schreibtisch, gesunken ist sie auf dem Bau. Das zeigen die Tabellen, die das Amt für Arbeit jeden Monat veröffentlicht. Sie ordnen die Arbeitslosen nach ihrem zuletzt ausgeübten Beruf und nach der Branche ihres letzten Arbeitgebers.

Informatik, Banken und Büro
Bei den Informatikfachleuten mit Hochschulabschluss waren im September 2’014 Personen arbeitslos, 29 Prozent mehr als ein Jahr zuvor und mehr als doppelt so viele wie im September 2023 (866). Bei den Berufen in IT-Betrieb und Support sind es 34 Prozent mehr, bei kleineren Zahlen. Nach Branche gezählt stieg die Arbeitslosigkeit bei den Banken um 32 Prozent auf 1’621 Personen und in der Branche Information und Kommunikation um 39 Prozent. Auch Führungskräfte (plus 11 Prozent) und Bürokräfte (plus 9 Prozent) sind häufiger ohne Stelle.
Ein Detail fällt auf: Nach der Branche des letzten Arbeitgebers gezählt, blieb die Zahl der Arbeitslosen in der Informatik im letzten Jahr fast gleich, bei 1’292. Der Anstieg dort kam früher, seit September 2023 sind es zwei Drittel mehr. Die zusätzlichen arbeitslosen IT-Fachleute des letzten Jahres haben demnach wohl meist ausserhalb der Informatikbranche gearbeitet, zum Beispiel in der IT einer Bank. Das ist unsere Lesart: Die Tabellen zählen Beruf und Branche getrennt. Für Sie heisst das: Mit einem Profil in diesen Feldern bewerben Sie sich heute gegen deutlich mehr Leute als 2023. Das ist kein Grund, das Feld zu wechseln, aber einer, gezielter zu bewerben und mehr Zeit einzuplanen.
Bau und Handwerk
Auf dem Bau läuft es umgekehrt. Bei den Bau- und Ausbaufachkräften sank die Zahl der Arbeitslosen innert eines Jahres um 15 Prozent auf 506, im Handwerk ausserhalb des Baus um 6 Prozent. Gleichzeitig meldeten die Betriebe dem RAV mehr Stellen: Den stärksten Zuwachs im Vergleich zum Vormonat hatten laut Amt für Arbeit die Bau- und Ausbaufachkräfte (plus 206) und die Hilfskräfte im Bau (plus 179). Eine Einschränkung gehört dazu. Auf dem Bau steigt die Arbeitslosigkeit jeden Winter, im Dezember 2025 allein in dieser Branche um 238 Personen. Wer im Herbst sucht, kommt den Wintermonaten zuvor.
Gastgewerbe und Detailhandel
Hier sieht der Kanton die schwächsten Aussichten. In der Umfrage zur Geschäftslage verbesserten sich die Beschäftigungserwartungen in mehreren Branchen leicht. Als Ausnahmen nennt das Amt für Arbeit das Gastgewerbe und den Detailhandel, wo eher mit weniger Beschäftigung gerechnet wird. Bei Köchinnen, Köchen und Servicepersonal stieg die Zahl der Arbeitslosen um 10 Prozent auf 1’149, bei Verkaufskräften blieb sie fast gleich. Für das Gastgewerbe nennt das Wirtschaftsmonitoring weniger Nachfrage aus dem Ausland, unter anderem wegen des starken Frankens und des hohen Preisniveaus. Bleibt die Frage, ob in Zürich überhaupt noch Leute fehlen.
Gibt es in Zürich noch einen Fachkräftemangel?
Ja, aber weniger als 2022. Die direkteste amtliche Messgrösse ist eine Frage, die das BFS den Betrieben jedes Quartal stellt: ob sie das gesuchte Personal leicht, schwer oder gar nicht gefunden haben. Gewichtet nach Beschäftigten antworteten die Zürcher Betriebe so (BFS):
| Gesuchte Ausbildung | Schwer gefunden, 2. Quartal 2022 | 2. Quartal 2026 |
|---|---|---|
| Hochschule | 22,2 % | 19,2 % |
| Höhere Berufsbildung | 24,7 % | 19,2 % |
| Berufslehre | 21,1 % | 14,3 % |
| Obligatorische Schule | 5,8 % | 4,2 % |
Am deutlichsten hat sich die Lage bei Lehrabschlüssen entspannt. Der Anteil der Betriebe, die Personal mit Berufslehre gar nicht fanden, sank von 4,4 auf 2,5 Prozent, bei der höheren Berufsbildung von 5,2 auf 2,0 Prozent. Bei Hochschulabsolventen blieb er bei 2,8 Prozent. Ein Fünftel der Betriebe tut sich also weiterhin schwer, Personal mit einem Abschluss über der Lehre zu finden. Dass gleichzeitig mehr Akademikerinnen und Akademiker arbeitslos sind, ist nur scheinbar ein Widerspruch: Gesucht wird oft ein anderes Profil als jenes, das gerade frei ist.
Das Amt für Arbeit kam für 2025 zum selben Schluss. Der Fachkräftemangel habe sich «in verschiedenen Branchen leicht» entschärft, und für diese Entwicklung «dürften primär konjunkturelle Faktoren verantwortlich sein», sagte Amtschef Hans Rupp im Januar 2026. Ein Signal in die andere Richtung liefert die Stellenmeldepflicht. Sie gilt für Berufsarten, in denen schweizweit mindestens 5 Prozent arbeitslos sind, also dort, wo es eher zu viele Bewerbende gibt als zu wenige. Neu auf der Liste 2026 stehen zum Beispiel Köchinnen und Köche sowie das Reinigungspersonal, beide mit 5,3 Prozent.
Langfristig zeigt der Trend wieder auf Mangel. Eine Studie des Kantons rechnet damit, dass Zürich im Jahr 2050 wegen der Alterung rund 300’000 Arbeitskräfte fehlen. Der heutige Überhang in einigen Berufen ändert daran nichts. Für wen er trotzdem spürbar ist, zeigen die Daten zur Dauer der Suche.
Wer es gerade schwerer hat
Wer arbeitslos wird, bleibt es heute länger. Mehr als ein Jahr ohne Stelle waren Ende September 4’316 Personen, 43 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bei einer Dauer von 7 bis 12 Monaten waren es 18 Prozent mehr, bei bis zu 6 Monaten sogar leicht weniger. Neu beim RAV angemeldet haben sich im September etwa gleich viele wie ein Jahr zuvor, 5’828 Personen. Es kommen also nicht viel mehr Menschen dazu, aber sie finden langsamer wieder hinaus.
Auch das Alter spielt mit. Bei den 60- bis 64-Jährigen stieg die Zahl der Arbeitslosen um 20 Prozent auf 2’051, stärker als in jeder anderen Altersgruppe. Arbeitslose mit Kaderfunktion gab es 3’263, 11 Prozent mehr.
Regional liegen die Bezirke weit auseinander. Am höchsten ist die Quote in Horgen und Dietikon mit je 3,7 Prozent. Die Stadt Zürich, die einen eigenen Bezirk bildet, kommt mit 8’225 Arbeitslosen auf 3,2 Prozent, ebenso Bülach. Am tiefsten liegt sie in Hinwil mit 1,7 und Andelfingen mit 1,8 Prozent, Winterthur liegt bei 2,6 Prozent.
Bei allen diesen Zahlen lohnt der Blick auf die andere Seite: Jeden Monat finden Tausende wieder eine Stelle. Im September meldeten sich im Kanton 5’719 Personen beim RAV ab, 3’190 davon, weil sie eine Stelle gefunden hatten. Das sind mehr als im September 2025 mit 2’686.
Was das für Ihre Stellensuche heisst
Der Markt belohnt im Moment vor allem Tempo und Breite. Das beginnt mit einer frühen Meldung beim RAV. Meldepflichtige Stellen erscheinen zuerst im System der Arbeitsvermittlung. Laut Kanton Zürich dauert die Sperrfrist danach fünf Arbeitstage, und in dieser Zeit können sich nur beim RAV gemeldete Stellensuchende darauf bewerben. Gemeldet sein kann man auch mit einer Stelle: Im Kanton sind es über 8’000 Personen. Ob Ihr Beruf auf der Liste steht, zeigt die Übersicht des SECO zur Stellenmeldepflicht.
Wer schon länger sucht, baut besser eine Brücke als eine Lücke. Die Zahlen zur Dauer zeigen, dass viele heute länger suchen als vor einem Jahr. Ein befristeter Einsatz oder ein Zwischenverdienst hält den Lebenslauf aktiv, und 4’100 Stellensuchende im Kanton gehen genau diesen Weg.
Und es lohnt sich, über die eigene Branche hinauszuschauen. Wer im Kanton am meisten Personal beschäftigt, zeigt unser Beitrag über die grössten Arbeitgeber. Wie Kanton und Stadt Löhne festlegen, steht im Beitrag zu den Lohnklassen. Bevor Sie ein Angebot annehmen, lohnt zudem der Vergleich mit den Löhnen in Zürich nach Branche: Wer unter Druck sucht, unterschreibt schneller unter Wert.
Wann die nächsten Zahlen kommen
Das SECO und das Amt für Arbeit veröffentlichen die Arbeitslosenzahlen jeden Monat, jeweils in den ersten Tagen des Folgemonats: die Septemberzahlen etwa am 6. Oktober. Die offenen Stellen und die Umfragen des BFS erscheinen vierteljährlich.
Für die nächsten Monate ist eines absehbar: Die Quote dürfte im Winter steigen, wie fast jeden Winter. Im Dezember 2025 stieg sie von 2,7 auf 2,9 Prozent, und das Amt für Arbeit nannte das «grösstenteils saisonal bedingt». Lassen Sie sich von solchen Meldungen nicht entmutigen, sondern vergleichen Sie mit dem gleichen Monat des Vorjahres oder mit der saisonbereinigten Zahl. Ob sich die Lage wirklich verschlechtert, zeigt erst der Vergleich über mehrere Monate. Die offenen Stellen in Zürich finden Sie bei uns nach Bereich, etwa im Handwerk und Bau, im Gesundheitswesen oder in Operations und Administration.
Häufige Fragen
- Zähle ich als arbeitslos, wenn ich kein Arbeitslosengeld bekomme?
- Ja, sofern Sie beim RAV gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort anfangen könnten. Ob Sie Geld von der Arbeitslosenversicherung erhalten, spielt für die Statistik des SECO keine Rolle. Wer sich gar nicht beim RAV meldet, erscheint dagegen in keiner dieser Zahlen.
- Warum steigt die Arbeitslosigkeit in Zürich jeden Winter?
- Vor allem wegen des Baus. Im Dezember 2025 kamen allein im Baugewerbe 238 Arbeitslose dazu, und das Amt für Arbeit nannte den Anstieg grösstenteils saisonal und in den Wintermonaten üblich. Vergleichen Sie deshalb immer mit dem gleichen Monat des Vorjahres oder mit der saisonbereinigten Zahl.
- Was bedeutet saisonbereinigt?
- Die Statistik rechnet die Schwankungen heraus, die jedes Jahr ungefähr gleich wiederkehren, etwa den Winter auf dem Bau oder Lehrabschlüsse im Sommer. Was übrig bleibt, zeigt die eigentliche Richtung. Im September 2026 sank die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen im Kanton um 171 Personen.
- Wie viele Menschen arbeiten im Kanton Zürich?
- Laut der Beschäftigungsstatistik des BFS waren es im zweiten Quartal 2026 in Industrie und Dienstleistungen 1’167’570 Beschäftigte, umgerechnet knapp 900’000 Vollzeitstellen. Das ist rund ein Fünftel aller Beschäftigten der Schweiz. Die Landwirtschaft ist darin nicht enthalten.
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